Nisthilfen im Winter

Der NABU bittet im Herbst keine Nisthilfen zu säubern.

Die alten Nester in den Kästen dienen den Spatzen, Meisen und Zaunkönigen als Unterschlupf in kalten Nächten und sollten deshalb erst im Februar gereinigt werden.

 

Auch das Anbringen von neuen Nisthilfen ist jetzt für viele Wintergäste vorteilhaft, da sie in kalten Herbst- und Winternächten dort Schutz finden.

Zaunkönige, zum Beispiel, wärmen sich im Winter gegenseitig in Nistkästen 

Wer noch einen Nistkasten im Keller hat, sollte ihn deshalb schon jetzt aufhängen. Er dient den gefiederten Freunden nicht nur als wärmender Unterschlupf, sondern bietet auch die Möglichkeit, sich bereits mit einem geeigneten Nistplatz für die nächste Brutzeit vertraut zu machen.

 

 

 

 

Nistkästen bieten nicht nur Vögeln, sondern auch kleineren Säugern und Insekten ein schützendes Heim.

Siebenschläfer oder Haselmäuse nutzen diese gern als Winterschlafquartier.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gefahr der Übertragung von Parasiten durch alte Nester ist hier geringer als der Nutzen eines warmen Unterschlupfes.

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