Aktuelles

Es ist wieder Glühwürmchenzeit

Wenn die Schafskälte vorbei ist, ist wieder soweit.

Jedes Jahr im Juni ist die Zeit der Glühwürmchen.

Bis Mitternacht sieht man sie abends als kleine leuchtende Punkte im Garten sitzen oder fliegen.

Nur 2-4 Wochen dauert die Leuchtperiode.

Glühwürmchen sind der beste Freund des Gärtners, denn ihre Larven machen Jagd auf Nacktschnecken. Allerdings werden sie zunehmend seltener.

 

Mehr Informationen zum Glühwürmchen und wie sie den Leuchtkäfern helfen können erfahren Sie << hier <<

Fledermauskindern helfen

Immer wieder kommt es derzeit vor, dass die kleinen Fledermausbabies abstürzen bzw abfallen und nur selten kommt man direkt an das Quartier heran um das Kleine wieder in die Kolonie zurückzuführen. Dann hilft die "Strumpfmethode"...was genau das ist und wie sie funktioniert wird hier mal erläutert...
- w
enn man so ein Jungtier findet, nehmt es bitte vorsichtig mit einem Tuch oder dünnen Handschuhen auf und wärmt es langsam, Wärmeflasche mit Handtuch umwickeln und darauf achten dass es nicht zu heiß ist

- bitte umgehend eine Wildtierauffangstation kontaktieren zwecks Rückführungsversuch

- gegen Abend sollte man dann eine Rückführung versuchen, dafür am besten eine Flasche mit warmen Wasser füllen, einen Strumpf drüber ziehen und das ganze dann in eine Plastikwanne oder breit ausladende Schüssel stellen. Das Jungtier wird dann an den angewärmten Strumpf gesetzt und mit der Vorrichtung in die Nähe des Fundortes gestellt.

- es sollte aus der Entfernung beobachtet werden ob die Rückführung klappt, dabei bitte Taschenlampen oder Geräusche vermeiden

 

 

- die Schüssel samt Strumpf sollte witterungssgeschützt und vor allem katzensicher aufgestellt werden!
- das Wasser in der gezeigten PET Flasche sollte schön warm sein, nur so schützt man die Kleinen vor Unterkühlung während des Wartens und nur warme Jungtiere rufen!
- diese Methode geht nur bei Jungtieren die soweit fit sind und noch rufen, zu geschwächte Junge rufen nicht mehr und werden demzufolge nicht abgeholt sie brauchen schnelle Hilfe!
Fledermausmütter rufen und suchen lange nach ihren Kindern - ist das Junge soweit fit sollte immer erst diese Methode der Rückführung versucht werden bevor das Tier für eine Handaufzucht sichergestellt wird.

 

Bei Fund eines Fledermausjungtieres bitte sofort Kontakt mit einer Wildtierauffangstation oder einem Fledermauspfleger aufnehmen – im Odenwald die "Wildtierhilfe Odenwald" 0163-3515058, in Hessen Fledermaushotline 06441 67904 25 oder 0151-14223517 oder bundesweit 030-2849845000.

 

 

Bitte Trinkmöglichkeiten anbieten

Bei der momentanen Hitze hat wirklich jeder Durst - in diesem Fall auch ein kleiner Maulwurf.
Bitte stellt flache Trinkmöglichkeiten auf für die befiederten und befellten Gartenbesucher. Für die ganz kleinen Gäste (Bienen, Hummeln usw) ist es am besten in die Trinkschalen kleine Kiesel/Steine reinzulegen damit sie besser trinken können und nicht reinfallen. Bitte sichert auch  Wassereimer, Regentonnen, Teiche und Pools ab - viele Tiere haben jetzt großen Durst und fallen dann beim Versuch zu trinken hinein - aus diesem Grund sollten immer Ausstiegsmöglichkeiten vorhanden oder kleine "Schwimminseln" damit die Tiere sich retten können. Schaut auch immer mal nach zur Sicherheit. Und bitte säubert die Trinkbehältnisse regelmässig damit sich keine Keime ansiedeln können.

63 Vogelarten um Nieder-Kinzig

 

 

Bei der diesjährigen Vogelstimmenwanderung der NABU OG Bad König/Nieder - Kinzig haben sich 65 Teilnehmer in 4 Gruppen morgens um 5:00 Uhr auf den Weg gemacht, um den frühen Stimmen unserer heimischen Vögel zu lauschen. Bei der 3 stündigen Wanderung wurden verschiedene Gemarkungen abgelaufen, um ein Gesamtbild der Vogelarten im Kinzigtal zu erstellen. Besonders einer Gruppe wird der Gesang der Nachtigall, die an dieser Stelle schon lange nicht mehr gehört wurde, in Erinnerung bleiben. Im Anschluss an die Wanderung trafen sich die Teilnehmer, zu dem sich noch weitere Wanderfreunde gesellten, in der Hans-Neidig-Halle um sich beim bekannten Frühstücksbuffet zu stärken.

 

Die NABU OG bietet für den 14. Mai eine Zählaktion zur "Stunde der Gartenvögel" für Kinder und Jugendliche an. Informationen dazu gibt es bei Klaus Hilbert, Telefon 06063/912455

 

Wichtiger Hinweis!

Aus aktuellem Anlass möchte ich einen wichtigen Hinweis geben. Zur Zeit haben die Eichhörnchen Nachwuchs. Es kann vorkommen, dass bei Tod der Mutter die Jungtiere sich in ihrer Not auf den Weg machen und Hilfe suchen. Eichhörnchenkinder (keine erwachsenen Tiere) die Spaziergängern hinterher laufen o. sogar an ihnen hochklettern sind nichts "putziges" und haben auch keine Tollwut - in diesem Fall ist die Mutter bereits mind. 3 Tage nicht mehr im Nest gewesen u. kommt auch nicht mehr!! Sie sind verzweifelt, stark unterernährt u. dehydriert und suchen deshalb die Nähe. Bei so einem Tier bitte dieses unbedingt mitnehmen und in eine kompetente Obhut bringen. Also keine Angst haben und Leben retten!

Informationen zur Ersten Hilfe und Adressen von Pflegestellen finden Sie << hier <<

Starthilfe für Hummelköniginnen

Endlich soll der Frühling kommen und mit ihnen auch die großen pelzigen Brummer. Die Rede ist von den Hummelköniginnen. Manch eine Hummel ist jedoch durch diesen besonders langen Winter geschwächt. Hinzu kommt das die Frühlingsblüher dieses Jahr ebenfalls sehr spät dran sind und so die Tiere kaum Nahrung finden. Oftmals findet man die entkräfteten Tiere jetzt am Boden sitzend. Wie Sie in diesem Fall mit etwas Wasser und Zucker den Tieren schnell und einfach helfen können, erfahren Sie auf der NABU Hauptseite << hier <<

 

Damit retten Sie nicht nur ein Leben sondern ein ganzes zukünftiges Volk.

Vorsicht Krötenwanderung

Der NABU Odenwaldkreis bittet um Mithilfe bei der Krötenwanderung.

Derzeit machen sich wieder unzählige Amphibien auf ihren alljährlichen anstrengenden und gefährlichen Weg zu den Laichgewässern.

Um möglichst viele Kröten vor dem Strassentod zu bewahren sind auch dieses Jahr wieder die Mitglieder des NABU Odenwald unterwegs - errichten Krötenzäune und helfen den Tieren sicher über die Strassen zu gelangen. 

Bitte unterstützen Sie uns bei dieser Aktion.

Mehr Informationen dazu und Ansprechpartner finden Sie << hier <<

Jahreshauptversammlung der OG Bad König/

Nieder Kinzig

 

 

Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Nabu Ortsgruppe Bad König/Nieder – Kinzig findet am Dienstag, den 07.03.2017 im Gasthaus „Bäcker Adam“ in Nieder - Kinzig statt. Beginn der Versammlung ist um 20:00 Uhr. Neben den üblichen Regularien wird Siggi Hilbert auch den Vogel des Jahres (Waldkauz) in einer kleinen Präsentation vorstellen. Auch Nichtmitglieder sind recht herzlich eingeladen. Auf zahlreiches Erscheinen freut sich die Nabu - Ortsgrupe.

 

 

 

Stunde der Wintervögel

06.-08. Januar 2017

Zum siebten Mal rufen NABU und LBV zur bundesweiten „Stunde der Wintervögel“ auf. Neben den „Standvögeln“, die das ganze Jahr über bei uns bleiben, lassen sich zusätzliche Wintergäste beobachten, die aus dem noch kälteren Norden und Osten nach Mitteleuropa ziehen. Nehmen auch Sie sich eine Stunde Zeit und beobachten die Vögel in Garten oder Park. Mehr Informationen dazu finden Sie <<hier<<.

Vogelfütterung im Winter

Mit der kühleren Jahreszeit wird es für unsere Vögel immer schwieriger Futter zu finden.

Die Vogelfütterung im Winter ist eine Möglichkeit unseren gefiederten Freunden zu helfen und bietet für Kinder, Jugendliche und Naturfreunde ein Naturerlebnis der besonderen Art. Wichtig dabei ist, rechtzeitig mit dem Aufstellen und Befüllen der Futterhäuser zu beginnen, damit die Vögel die Plätze finden, sich merken und bei Bedarf sich dann schnell mit der lebenswichtigen Energie versorgen können. Eine Blaumeise verliert zB in einer kalten Nacht ca 1 Gramm, also 10 % ihres Körpergewichts, findet sie dann morgens nicht schnell genug Futter kann es für sie schnell gefährlich werden.

Um den Nutzen für die Vögel zu sichern und gleichzeitig Freude an der Vogelfütterung zu haben, gibt der NABU Odenwaldkreis Tipps zum richtigen Füttern.  << mehr

Winterschlaf - Bitte nicht stören!

So langsam haben alle Winterschläfer ihre Quartiere bezogen. Für sie gilt nun - bitte nicht stören.

Warum es so wichtig ist für Fledermaus, Igel und Co ihren Winterschlaf ohne Störungen durchzuführen und ob Winterschlaf wirklich bedeutet, dass tatsächlich durchgeschlafen wird

erfahrt ihr << hier >>

Eine Bitte an die Autofahrer!

Der Herbst ist da, die Tage werden kürzer, die Dämmerung setzt früher ein, Nebel erschwert die Sicht - es beginnt die Zeit des erhöhten Wildwechels. Die Aktivität der Wildtiere nimmt zu - zur Nahrungssuche müssen sie nun längere Wege zurücklegen, die Eichhörnchen legen nun weitere Strecken zurück um Depots anzulegen und überqueren dadurch öfter die Strassen, insbesondere Junghörnchen haben noch keine Erfahrung mit dem Strassenverkehr und verkennen die Gefahr oft, die Rauschzeit der Wildschweine fällt in den Spätherbst und das Abwandern der Jungfüchse und einjährigen Dachsrüden mit gleichzeitiger Reviersuche setzt ein.
Zu dieser erhöhten Aktivität kommt im Herbst noch schlechte Sicht und oftmals überhöhte Geschwindigkeit der Autofahrer hinzu und dies kostet jedes Jahr tausenden Wildtieren das Leben.
Laut Statistik kommen jedes Jahr jährlich ca 230.000 Paarhufer (zB. Rehe und Wildschweine) ums Leben. Die vielen überfahrenen Igel, Hasen, Wildkaninchen, Dachse, Füchse, Vögel und Amphibien werden garnicht erfasst. Aber gerade diese kleineren Tierarten machen den Großteil der Verkehrsopfer aus.
Bei Rehen ist das Problem ihr unvorhersagbares Verhalten, sie springen zunächst oft weg und dann aber wieder zurück o. bleiben sogar erstmal stehen um sich das schnell bewegende Objekt genauer anzuschauen bevor die energiezehrende Flucht gestartet wird, bei unerfahrenen Jungfüchsen der Fokus auf die davon huschende Maus (Jahre mit hohem Mausvorkommen gehen auch immer mit einer hohen Zahl an überfahrenen Füchsen einher), bei Igeln das Kurze Zögern, um die Situation einzuschätzen bevor sie versuchen vor der Gefahr zu flüchten versuchen und bei Wildschweinen das Rottenleben (meist überquert eine ganze Rotte die Strasse, immer auf Nachzügler achten!!).

Also bitte liebe Autofahrer, beherzigt folgende Tipps:
- zwischen 18:00 - 6:00 Uhr ist Hauptwildwechselzeit, 70% aller Wildunfälle passieren in dieser Zeit
- besonders während der Dämmerung achtsam sein und nach starkem Regen
- Hauptgefährdungsbereiche sind im Wald und Übergangsbereich zwischen Wald und Feld
- bitte Geschwindigkeit anpassen, auf Warnhinweise achten
- immer mit Nachzügler rechnen
- bei Sichtkontakt Fernlicht ausmachen (falls es möglich ist kurz das Ablendlicht ausschalten und hupen)
- genug Abstand zum Vorausfahrenden halten
- bei einem verletzten Tier bitte nicht einfach weiterfahren, - ganz wichtig immer auf Eigenschutz achten, die eventuelle Unfallstelle absichern, auf Abstand bleiben u. die Polizei informieren, bei kleinen Tierarten (Igel, Eichhörnchen, Vogel usw), die durch einen Autounfall verletzt wurden bitte dieses in die nächste Tierarztpraxis bringen und eine Wildtierauffangstation informieren

Die Krötenwanderung setzt ein

In einigen Bundesländern wandern bereits die ersten Kröten.

Auch bei uns im Odenwald bereiten wir uns auf die bevorstehenden Wanderungen vor.

Der NABU Odenwaldkreis bittet jetzt alle Autofahrer umsichtig zu fahren und an den markierten Wegstrecken besondere Vorsicht walten zu lassen.

Wer bei der Krötenwanderung dabei sein und helfen möchte, kann gern Kontakt mit uns aufnehmen.

Wir freuen uns über jeden der den kleinen Wanderern einen sicheren Weg zu ihren Laichgewässern ermöglichen möchte.

Mehr Informationen und Bilder zu den aktuellen Aktionen rund um die Krötenrettung im Odenwald << hier <<

Die aktuellen Entwicklungen in der bundesweiten Krötenwanderung können Sie hier nachlesen << mehr

Feldhasennachwuchs

Nun beginnt langsam wieder die Zeit der Jungtiere und damit auch die Zeit der aufgenommenen Findlinge in den Wildtierstationen.

Momentan gibt es bereits den ersten Feldhasennachwuchs.

Leider werden immer wieder Jungtiere eingesammelt, obwohl sie keine Hilfe benötigen. Das die Kleinen tagsüber allein ohne Mutter in ihrer Sasse sitzen, ist bei Feldhasen vollkommen normal. Die Mutter kommt nur nachts ein oder zweimal zum Säugen vorbei. Auch das Jungtiere allein in einer Mulde sitzen ist vollkommen normal, denn schon wenige Tage nach der Geburt teilen sich die Kleinen auf mehrere Sassen auf um eine höhere Überlebenschance zu haben falls ein Räuber das Nest entdeckt.

Für Hundebesitzer gilt besondere Rücksicht zu nehmen und ihre Hunde bitte anzuleinen, denn die Kleinen fliehen bei Gefahr nicht.

Woran man erkennt ob ein Feldhasenkind Hilfe braucht und was genau dann zu tun ist erfahren Sie auf der nachfolgenden Seite << hier <<

 

Wissenswertes rund um Fledermäuse

Ganz viele interessante Berichte rund um die Fledermaus finden Sie in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks.

Ob nun die Flugkunst, die Echoortung oder die unterschiedliche Stimmen der einzelnen Arten - zahlreiche Kurzreportagen bringen Licht ins Dunkel der flilegenden Kobolde.

Folgen Sie einfach dem Link und viel Spaß beim Anschauen << mehr

NABU TV

Wer sich über Fledermäuse informieren möchte, wissen möchte wie man Igel helfen kann, was Wildvögel brauchen und wie man seinen gefiederten Gartenbesuchern im Winter mit selbstgebauten Futterspendern die Suche nach Nahrung erleichtern kann - der kann jetzt im NABU TV diese und andere interessante Berichte finden.

Dafür einfach << hier << klicken und Sie werden automatisch auf die NABU TV Seite weitergeleitet.

Viel Spaß !

Hufis Rückkehr

Großes Maushohr
Großes Maushohr

Hier folgt als ein Link ein sehr interessanter Bericht im Bayerischen Fernsehen über die Große Hufeisennase.

Eine der größten und zugleich seltenste Fledermausart in Deutschland.

Wunderschöne, eindrucksvolle Bilder geben einen Einblick in das Leben einer Kolonie und sogar die Geburt eines Hufeisennasenbabys konnte gefilmt werden.

Ein tolles Projekt, das veranschaulicht, wie wichtig das Bemühen um den Erhalt dieser besonderen Tiere ist.

Viel Spaß beim Schauen und Erleben << hier <<

Windkraft im Markgrafenwald
Windkraft Markgrafenwald.pdf
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Windkraft im Odenwald
Windkraft.pdf
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Pflanzenschutzmittel gefährden Frösche

Eine Studie der Uni Koblenz-Landau bestätigt nun den schlimmen Verdacht - Pflanzenschutzmittel wirken in den empfohlenen Produktmengen tödlich auf Amphibien.

Bei manchen Mitteln besteht eine 20 - 100 %ige Sterblichkeitsrate.

Erschreckend ist besonders, dass es sich bei den getesteten Mitteln um Produkte handelt die die Zulassungsverfahren durchlaufen haben und somit überall im Handel erhältlich sind.

Hier ist dringender Handlungsbedarf nötig, auch im Hinblick auf den großflächigen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft.

Die komplette Studie kann << hier << nachgelesen werden.

Windräder als Todesfalle für Fledermäuse

Nicht nur die bei uns ansässigen Fledermausarten fallen den Windrädern zum Opfern, auch auf Bestände in weiter entfernten Regionen haben die Rotoren eine ökologische Auswirkung. Dies bestätigt einezeigt eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW). Die Wissenschaftler haben dazu die Fledermaus-Opfer an verschiedenen Windenergie-Standorten in Deutschland analysiert und ausgewertet. Vor allem im freien Luftraum jagende und ziehende Arten sind kollisionsgefährdet. Fünf der 24 in Deutschland vorkommenden Fledermausarten machen allein 90 Prozent der Todesopfer aus, darunter eben auch ziehende Arten wie Rauhautfledermaus oder die Abendsegler.

Mehr dazu können Sie hier nachlesen << hier <<  und << hier <<

Die Baumeister sind zurück

Der aktuelle Biberbericht vom Regierungspräsidium Darmstadt liegt vor.

Die Biber sind auf dem Vormarsch - die Zahlen steigen.

Vor 300 Jahren ausgestorben erobert er sich nun Stück für Stück das Land bzw. die Flüsse zurück.

Ein eigens eingerichteter Biberetat hilft dabei eventuell verursachte Schäden der Biber auszugleichen.

Mehr Informationen zum Biberbericht

finden Sie << hier <<

Gelbbauchunken Projekt

Da die Gelbbauchunke als stark gefährdet eingestuft ist und die Zahlen in Hessen rückläufig sind, startet der NABU Hessen ein sechsjähriges Gelbbauchunken Projekt. Geplant sind das Anlegen möglichst vieler Teiche und Tümpel, um so mithilfe von "Trittstein Biotopen" eine Verbreitung und Zunahme des hessischen Bestands zu fördern.

Der NABU Odenwaldkreis ist bereits seit längerer Zeit im Gelbbauchunkenschutz tätig und betreut eine Population in einem ehemaligen Steinbruch.

Mehr über das Gelbbauchunkenprojekt u. zur Pressemitteilung des

NABU Odenwaldkreis << hier <<

Die Wildkatze ist da !

Sowohl der NABU als auch der BUND sind schon seit längerer Zeit bestrebt das Verbreitungsgebiet und den Bestand der Wildkatzen zu erfassen um einen besseren Schutz der Tiere gewährleisten zu können. Durch die gute Zusammenarbeit und verschiedenen Projekten, wie dem "Wildwegeplan" o. dem "Wildkatzensprung" konnte nun ein großer Erfolg für Hessen verkündet werden.

Erstmals seit 100 Jahren gelang der Nachweis einer Wildkatze im Odenwald. Am 23.02.12 war in der Gemeinde Brensbach eine Wildkatze unterwegs, die sich an dem dort aufgestellten Lockstock gerieben hat (insgesamt wurden vom BUND 50 Lockstöcke im Kreisgebiet zwischen Höchst und Erbach, Breitenbrunn und Brensbach aufgestellt).

Mehr zu diesem freudigen Ergebnis können Sie hier nachlesen << mehr

Informationen zur Wildkatze finden Sie << hier <<

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